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Astsäge: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Ein mit einer Astsäge abgesägter Ast

Astsägen helfen Dir dabei Deine Bäume und Sträucher zurückzuschneiden. Sie sind meist klein und handlich. Sogenannte Klappsägen sorgen für die beste Sicherheit beim Arbeiten und während der Aufbewahrung. Wir stellen Dir die besten Astsägen vor. Hilfreiche Tipps zum richtigen Kauf einer Astsäge geben wir Dir in unseren Kaufratgeber mit an die Hand. Letztlich widmen wir uns aktuellen Astsägen Tests.

Unsere Favoriten

Die effektive Astsäge: Silky Pocketboy 170mm
“Der Pocketboy ist kompakt und sägt schneller als die Konkurrenz.”

Die beste Astsäge mit Schiebemechanismus: Fiskars Xtract SW75
“Das Sägeblatt kannst Du schnell im Griff verschwinden lassen.”

Die beste günstige Astsäge: Grüntek HAI 180 mm
“Sehr scharf für den unschlagbaren Preis.”

Die beste Astsäge mit Holzgriff: Kadax K3 330mm
“Diese Säge hat ein sehr langes Sägeblatt.”

Die beste Astsäge mit japanischen Einflüssen: Hardtwerk Zen Japansäge
“Die Feinsäge sägt sehr genau.”

Die beste elektrische Teleskop-Astsäge: Deltafox Elekto-Hochtaster DG-ECS 7120 T
“Äste in bis zu 4,5 m Höhe können mit diesem Modell abgesägt werden.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Herzstück der Astsäge ist das Sägeblatt mit vielen scharfen Zähnen.
  • Einige Sägen bieten die Möglichkeit, dass sie eingeklappt oder eingefahren werden.
  • Nützlich sind auch Befestigungsmöglichkeiten am Gürtel. Damit muss die Säge nicht unachtsam auf den Boden gelegt werden.

Die besten Astsägen: Favoriten der Redaktion

Wir stellen Dir die 6 besten Astsägen vor. In unserer Auswahl wurden verschiedene Bedürfnisse berücksichtigt. So findest Du die beste Astsäge für Dich.

Die effektive Astsäge: Silky Pocketboy 170 mm

Was uns gefällt:

  • Effektive Säge
  • Ersatz-Sägeblätter erwerbbar
  • Nützlicher Gürtelköcher
  • zusammenklappbar
  • Anti-Rutsch Griff

Was uns nicht gefällt:

  • Kurzes Sägeblatt

Redaktionelle Einschätzung

Im Vergleich der Stiftung Warentest schnitt diese Astsäge am besten ab. Mit ihr konnten die kürzesten Sägezeiten erzielt werden. Das Sägeblatt kann in zwei Winkeln sicher ausgerichtet werden. Mit einem Gewicht von 209 g ist diese Säge ein wahres Leichtgewicht. Mit 17 cm Länge ist die Klinge relativ kurz, aber für die meisten Äste ausreichend.

Die Klappsäge funktioniert auf Zug. In der Lieferung ist zudem ein Gürtelköcher enthalten. Somit kann sie am Gürtel befestigt werden, wenn sie gerade nicht gebraucht wird. Das steigert die Arbeitssicherheit, da sie nicht auf den Boden gelegt und dort übersehen werden kann.

Der empfindliche Teil aller Astsägen ist das Blatt. Es nutzt sich mit der Zeit, kann rosten, sich verbiegen oder abbrechen. Daher ist es sehr nützlich, dass Ersatzblätter für den Silky Pocketboy erhältlich sind.

Die beste Astsäge mit Schiebemechanismus: Fiskars Xtract SW75

Was uns gefällt:

  • einziehbares Sägeblatt für mehr Sicherheit
  • bietet Befestigungsmöglichkeiten am Gürtel
  • Sägeblatt hat eine Länge von 25,5 cm
  • rutschfeste Griffoberfläche
  • Sägeblatt austauschbar

Was uns nicht gefällt:

  • Relativ dünnes Sägeblatt

Redaktionelle Einschätzung

Diese Astsäge kann von Links- und Rechtshändern für das Schneiden von frischem Holz wie Ästen oder Sträuchern eingesetzt werden. Das scharfe Sägeblatt hat eine Länge von 25,5 cm und besteht aus rostfreiem Stahl. Im ausgeklappten Zustand hat die Säge eine Gesamtlänge von 55 cm.

Die Klinge kann ähnlich wie bei einem Teppichmesser einfach in den Griff eingezogen werden. Durch den Clip am Ende des Griffes kann die Astsäge während des Arbeitens auch schnell am Gürtel befestigt werden (wenn die Klinge eingefahren ist). Der schwarz-orangene Griff aus Kunststoff liegt gut in der Hand und rutscht nicht.

Das Sägeblatt der Xtract SW75 ist etwas dünn und kann somit bei ungerade Sägeführung verbogen werden oder abbrechen. Damit die Klinge langlebig ist und um Rost zu vermeiden, kann sie mit einem öligen Lappen konserviert werden.

Die beste günstige Astsäge: Grüntek HAI 180 mm

Was uns gefällt:

  • niedriger Preis
  • geringes Gewicht
  • zusammenklappbar
  • Soft-Touch-Griffe verhindern abrutschen
  • lässt sich gut arretieren

Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Redaktionelle Einschätzung

Diese sehr günstige Astsäge ist für Links- und Rechtshänder geeignet. Das Teflon-beschichtete Sägeblatt besteht aus Kohlenstoff-verstärkten Stahl. Es ist mit einer Länge von 18 cm relativ kurz. Dafür ist sie klein und handlich und für einige Arbeiten besser geeignet als größere Varianten. Im ausgeklappten Zustand erreicht die Säge eine Gesamtlänge von 40 cm. Sie wiegt 248 g. Damit ist sie sehr leicht.

Sehr positiv ist die Gestaltung des Griffes. Dieser ist leicht gebogen und passt sich der Hand ergonomisch an. Die sogenannte Soft-Touch Beschichtung hilft dabei einen guten Grip zu behalten und nicht abzurutschen.

Gut ist auch, dass es sich um eine Klappsäge handelt. Wenn die Astsäge also nicht gebraucht wird, kann sie sicher verstaut werden. Das kleine Loch am Ende des Griffes hilft dabei, dass sie aufgehängt werden kann. Zudem gibt es an der Rückseite eine Taste, welche Du durch Betätigung zwischen drei Winkelpositionen (eingeklappt und zwei Sägepositionen) der Säge wechseln kannst.

Die beste Astsäge mit Holzgriff: Kadax K3 330 mm

Was uns gefällt:

  • sehr langes Sägeblatt aus Edelstahl
  • 70 scharfe Schneidezähne
  • sehr leicht
  • rostfrei
  • gebogenes Sägeblatt

Was uns nicht gefällt:

  • sehr großer Griff

Diese Astsäge mit Holzgriff hat eine gebogene Klinge mit einer Länge von 33 cm. Sie besteht aus Edelstahl. Der Griff bietet einen festen Halt, ist aber etwas breit und somit eher für Menschen mit größeren Händen geeignet. Am Ende des 15,5 cm langen Holzgriffs befindet sich ein Loch. Dadurch kann einfach direkt oder mit einem durchgefädelten Strick aufgehängt werden.

Das lange Sägeblatt hat 70 scharfe Zähne. Die Säge ist für das Zuschneiden von Ästen und für das Stutzen von Sträuchern geeignet. Mit einem Gewicht von nur 220 g ist sie sehr leicht und vereinfacht das Arbeiten.

Der Anbieter empfiehlt, das Sägeblatt regelmäßig nach Gebrauch zu säubern und mit einem öligen Tuch zu reinigen. Diese Materialien werden jedoch leider nicht mitgeliefert.

Die beste Astsäge mit japanischen Einflüssen: Hardtwerk Zen Japansäge

Was uns gefällt:

  • Klappsäge
  • sehr scharfes Sägeblatt
  • zum Schneiden von frischen und trockenem Holz, sowie von Kunststoff geeignet
  • gummierter Griff
  • induktiv gehärtetes Material

Was uns nicht gefällt:

  • relativ dünnes Sägeblatt

Redaktionelle Einschätzung

Diese Zugsäge kombiniert japanische Tradition mit einfacher Handhabung. Japansägen sind in der Regel nicht klappbar und der Griff wird in den herkömmlichen Varianten oftmals durch Rattan umwickelt. Dieses Material wird beispielsweise genutzt, um geflochtene Körbe oder Möbel herzustellen. Im Gegensatz dazu besteht der Griff dieser Säge von Hardtwerk aus Aluminium, das mit Gummi überzogen wurde. Sie hat somit einen guten Grip.

Bei den Japansägen gibt es verschiedene Typen, die sich unter anderem bei der Zahnung unterscheiden. Bei diesem Modell handelt es sich um eine Kataba Säge, also eine einseitig verzahnte Säge. Im Vergleich zu traditionellen Japansägen, ist diese zur sicheren und kompakten Aufbewahrung klappbar. Zudem kann sie in zwei Winkeln fest einrasten, um verschiedene Äste gut erreichen zu können.

Das gerade Sägeblatt besteht aus SK4 Karbonstahl. Es ist damit sowohl stabil als auch sehr scharf. Das Sägeblatt dürfte auch gern noch etwas dicker sein, um mögliche Verkantungen im Holz zu vermeiden. Das Sägemehl wird beim Sägen direkt von der Schnittfläche entfernt.

Die Säge kann sowohl für frisches Holz als auch für weiterverarbeitetes Holz und einige Kunststoffe verwendet werden. Die Klinge ist 24 cm lang. Mit einem Gewicht von 230 g liegt die Säge gut in der Hand. Die Zugsäge benötigt wenig Kraftaufwand.

Die beste elektrische Teleskop-Astsäge: Deltafox Elekto-Hochtaster DG-ECS 7120 T

Was uns gefällt:

  • Arbeitshöhe von 4,5 m möglich
  • umfangreiches Set
  • automatische Kettenschmierung
  • winkelverstellbarer Schneidekopf
  • komfortabler Softgriff

Was uns nicht gefällt:

  • Kabelverlängerung wird benötigt

Redaktionelle Einschätzung

Der Teleskop-Stiel ist auf eine maximale Länge von 2,92 m ausziehbar. Dadurch wird eine Arbeitshöhe von etwa 4,5 m ermöglicht. Der Schneidkopf kann drei Positionen einnehmen. Durch das Einstellen der verschiedenen Winkel ist es einfacher an verschiedene Äste heranzukommen.

Der kraftvolle 710 Watt Motor ist sehr leistungsstark. Im Lieferumfang sind 60 ml Bio-Kettenöl enthalten. Du kannst also direkt loslegen. Falls Du größere Projekte mit vielen Säge-Arbeiten planst, könnte es nützlich sein, wenn Du Dir schon etwas Öl zusätzlich kaufst.

Der hat eine automatische Kettenschmierung und eine Schnittmenge von 19,5 cm. Die maximale Kettengeschwindigkeit beträgt 10,8 m/s. Das Arbeiten wird durch einen verstellbaren Schultergurt und ein geringes Gewicht von 4,2 kg erleichtert.

Die elektrische Astsäge wird über ein Kabel mit Strom versorgt. Im Griff ist eine sogenannte Kabelzugentlastung verbaut. Hinter dieser Bezeichnung versteckt sich ein kleiner Haken, um den das Kabel für ein erleichtertes Arbeiten gelegt werden kann. Auch der Sicherheitsschalter ist gut erreichbar. Somit kann ein Stopp der Astsäge im Notfall schnell erzwungen werden.

Kaufratgeber

In unserem Kaufratgeber erfährst Du das Wichtigste rund um das Thema Astsägen.

Was ist eine Astsäge?

Eine Astsäge ist, wie der Name schon verrät, für das Absägen von frischem Holz geeignet. Es gibt elektrische Varianten oder die standardmäßige Modelle, die oftmals auf Zug arbeiten.

Welche Arten von Astsägen gibt es?

Die wichtigsten Variationen der Astsäge werden Dir hier aufgezeigt.

Schiebe- oder Klappsägen

Diese Astsägen geben Dir besonders viel Sicherheit, wenn Du die Säge gerade nicht benutzen möchtest. Die Klinge kann sicher im Griff versteckt werden. Entweder kannst Du das Sägeblatt wie beim Teppichmesser in den Griff hineinfahren oder die Klinge einklappen.

Astsäge mit festem Sägeblatt

Bei einigen Modellen ist die Klinge fest montiert. Somit kann das Sägeblatt mit den scharfen Zähnen nicht sicher verwahrt werden, wenn die Säge nicht gebraucht wird. Dafür besteht weniger Gefahr, dass das Sägeblatt durch ständiges Auf- und Zuklappen locker wird.

Einige Hersteller liefern Schutzhüllen mit. Diese können um das Sägeblatt fixiert werden und so für mehr Sicherheit sorgen.

Stangensägen

Diese Astsägen haben einen langen Teleskopstiel. Dieser ist je nach Modell fest fixiert oder abnehmbar. Bei der zweiten Variante kann die eigentliche Säge auch einfach ohne Stiel verwenden. Je nach Teleskopstiel kann somit in drei bis fünf Metern Arbeitshöhe gesägt werden.

Elektische Astsägen

Diese Astsägen arbeiten mit Strom. Dieser kann während des Arbeitens über ein Kabel in das Gerät kommen oder über einen aufgeladenen Akku. Beide Modelle haben eigene Vorteile. Den Kabelvarianten kann der Saft nie ausgehen. Elektrische Astsägen mit Akku sind dafür leichter und sicherer zu bedienen, da nicht zusätzlich auf ein Kabel, über das gestolpert werden kann, geachtet werden muss.

Elektrische Astsägen gibt es ebenfalls in der kleinen Hand-Variante oder als Teleskop-Version.

Bogensägen

Äste können auch mit einer Bügelsäge abgesägt werden. Hierfür ist es aber wichtig, dass sich die Äste an einer leicht erreichbaren Stelle befindet. Die kleineren Einhand-Astsägen sind viel handlicher.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Astsägen?

Natürlich sollte eine Säge scharf sein. Dies ist wohl die wichtigste Kaufvoraussetzung. Aber auch andere Aspekte sollten beim Kauf einer Astsäge beachtet werden.

Tipp: Die Äste sollten im Frühjahr zurückgeschnitten werden. Im März bis April tragen die Bäume noch nicht viel Laub. Dadurch ist das Sägen übersichtlich.

Farbe

Die Farbe der meisten Gartengeräte ist wohl eine Nebensächlichkeit. Da die Sägen während des Arbeitens jedoch mal schnell zur Seite (ins Gras) gelegt werden, können diese im achtlosen Moment schnell übersehen werden. Daher sind auffällige Farben und Komplementärfarben, also Orange- und Rottöne, hilfreich.

Zahnung

Die meisten Sägen arbeiten mit einer universalen Zahnung. Diese liegt im Mittelfeld zwischen der Grob- und Feinzahnung.

Feinzahnung

Diese Art Sägeblatt ist für präzise Schnitte, die keine Risse im Holz erzeugen, geeignet.

Universalzahnung

Die standardmäßige Zahnung vereint Effizienz mit Präzision.

Grobzahnung

Eine grobe Zahnung hilft Dir dabei schnell die nötigen Arbeiten erledigen zu können. Diese Sägen sind auch gut dafür geeignet, wenn Du das abgetrennte Holz zu Feuerholz weiter verwenden möchtest.

Dicke des Sägeblatts

Bei der Dicke des Sägeblatts müssen Kompromisse gemacht werden.

Dabei gilt:

  1. Je dicker das Sägeblatt ist, desto sicherer ist dieses vor Verbiegen oder Brechen.
  2. Je dünner das Sägeblatt ist, desto präziser sind die Schnitte.

Du musst nach Deinen Bedürfnissen entscheiden. Falls Du die Säge nicht nur im Garten, sondern vielleicht noch beim Modellbau oder ähnlichen Aktivitäten mit hoher Genauigkeit einsetzen möchtest, solltest Du Dich eher für ein dünneres Sägeblatt entscheiden.

Wenn Du die Astsäge ausschließlich dafür kaufen möchtest, um Sträucher und Bäume zurückzuschneiden, dann lohnt es sich aufgrund der Lebensdauer immer auf dickere Sägeblätter zu setzen.

Aufbewahrung

Falls Du Kinder hast, die gerne mal in den Schuppen laufen, um Dir bei der Arbeit zu helfen, ist es besonders ratsam auf eine sichere Aufbewahrung zu achten. Es empfiehlt sich Klapp- oder Schiebesägen zu kaufen.

Ideal ist auch, wenn sich am Ende des Griffes ein kleines Loch befindet. So kannst Du die Säge aufhängen.

Astsäge im Einsatz

Eine klappbare Astsäge kann sicher aufbewahrt werden. Dadurch wird die Verletzungsgefahr minimiert.

Wo kann ich ein Astsägen kaufen?

Astsägen können vor Ort im Baumarkt gekauft werden. Dort kannst Du Dich beraten lassen und die ideale Säge für Deine Bedürfnisse finden. Abhängig von der Saison gibt es auch bei Supermärkten und Discountern immer wieder Astsägen in den Filialen. Es lohnt sich daher in die Kataloge zu schauen.

Auch in den Online-Angeboten dieser beiden Möglichkeiten kannst Du schauen, ob Du eine Astsäge findest.

Bei Onlinehändlern wie Amazon oder Ebay kannst Du Astsägen oft zu einem guten Preis finden.

Wie viel kostet eine gute Astsäge?

Einhand-Astsägen gibt es oft für 15 bis 40 Euro zu kaufen. Falls Du auch einen Teleskopstiel nutzen möchtest, musst Du mit einem Preis von etwa 50 bis 120 Euro rechnen.

Elektrische Astsägen kosten etwa 60 bis 120 Euro.

Welche Marken stellen qualitative Astsägen her?

Hier stellen wir Dir drei Hersteller guter Astsägen vor.

Grüntek

Grüntek gehört zu den S&R Industriewerkzeuge GmbH mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Marke hat sich der Herstellung von Gartengeräten verschrieben. Im Besonderen werden Scheren und Sägen hergestellt, aber auch Handschuhe und Rasensprenger kannst Du dort kaufen.

Fiskars

Die Ursprünge dieser Marke gehen bis in das Jahr 1649 zurück. In dem kleinen finnischen Dorf Fiskars durfte Peter Thorwöste den Schmiedebetrieb aufzunehmen. Das Unternehmen wechselte über die Jahrhunderte einige Male den Familienbesitz. 1977 expandierte Fiskars und etablierte die erste Scheren-Fabrik in den USA.

Fiskas gehört zu der Fiskars Group, zu der auch andere Marken wie Gerber, Iittala, Waterford gehören. Die finnischen Wurzeln wurden jedoch nicht vergessen und so hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Helsinki, Finnland. Zum Sortiment zählen neben Gartenartikeln auch Küchenutensilien wie Messer oder auch Bastel-Produkte.

Gardena

Im Jahr 1961 wurde Gardena durch zwei Kaufleute gegründet. Zunächst wurden französische Gartengeräte vertrieben. Doch schon nach wenigen Jahren setzte das Unternehmen auf Innovation. So gab es bereits 1973 mit der Rasenkantenschere Accu Grande kabellose Produkte.

Seit 2007 ist Gardena Teil der Husqvarna Gruppe mit Sitz in Ulm. Im Sortiment können zahlreiche Produkte rund um den Garten gefunden werden. Dazu zählen Bewässerungsanlagen, Mähroboter oder Geräte, die Dir dabei helfen, Dein Beet anlegen und pflegen zu können.

Astsägen Test – Übersicht: Welche Astsägen sind die Besten?

Verbrauchermagazine unterziehen die Produkte dem Härtetest, um die maximale Beanspruchung ermitteln zu können. Mit verschiedenen Vergleichskriterien können somit Ranglisten erstellt oder Noten vergeben werden.

TestmagazinAstsägen Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestJa2013JaHier klicken
Öko TestNein
Konsument.atNein
Ktipp.chNein

Die Stiftung Warentest untersuchte sechs Klappsägen im Jahr 2013. Erfreulich war, dass alle Sägen gut vor Rostbildung geschützt waren. Die Testkriterien und deren Gewichtung in der Bewertung werden aufgelistet. Es wurde unter anderem auf die Halt­barkeit, Blatt­qualität und Sicherheit geachtet. Hauptkriterium war der Praxistest Sägen. Am besten hat die Silky Pocketboy 170 abgeschnitten.

Alle getesteten Klappsägen konnten mit einem guten Schnittbild überzeugen. Glatte Schnittflächen bieten weniger Angriffsfläche für Pilze und Bakterien.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Astsägen

An dieser Stelle geben wir Antworten auf die meist gestellten Fragen zu Astsägen.

Wozu benötige ich eine Astsäge?

Astsägen sind ideal geeignet, um Äste an Bäumen oder Sträucher zurückzuschneiden. Sie sind oftmals klein und handlich. Einige Modelle sind mit einem sogenannten Teleskoparm kombinierbar. Dadurch wird ein Arbeiten in bis zu 4 bis 5 m Höhe möglich. Einige Astsägen funktionieren per Hand, andere Modelle sind elektrisch.

Wie funktioniert eine Astsäge?

Die meisten Astsägen funktionieren auf Zug. Das bedeutet, dass Du sie zu Dir hin ziehen musst. Dabei wendest Du etwas Druck an. Wie viel Druck benötigt wird, hängt von der Säge und der Astdicke beziehungsweise von dem Material ab. Die vielen scharfen Zähne sorgen dann für den Schnitt im Holz.

Was muss ich bei der Pflege und Reinigung einer Astsäge beachten?

Eine Astsäge sollte, wenn möglich nach jeder Nutzung gereinigt werden, damit das Sägeblatt so langlebig wie möglich ist. Somit kannst Du auch der Entstehung von Rost vorbeugen. Vorsicht ist bem Entfernden von Sägespänen geboten. Die Säge sollte im trockenen Zustand aufbewahrt werden. Zudem kann das Sägeblatt mit einem öligen Lappen gereinigt werden, wenn es länger nicht benutzt wurde.

Weiterführende Quellen

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