Zum Inhalt springen
Startseite » Uncategorized » Lilien: pflanzen und pflegen – Unsere Tipps

Lilien: pflanzen und pflegen – Unsere Tipps

Eine pinke Lilie
Rate this post

Lilien sind bildhübsche Blumen, die mit ihrem Duft und ihrem extravaganten Aussehen jeden Haushalt verschönern. Trotz ihrer Einzigartigkeit sind sie sehr pflegeleicht und benötigen nicht viel Aufmerksamkeit, jedoch gibt es einige kleine Dinge zu beachten, wenn Du Dir solch eine Pflanze anschaffen möchtest. In diesem Beitrag wirst Du erfahren, was Du beim Pflanzen und Pflegen von Lilien berücksichtigen solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lilien blühen zwischen Mai und September und es gibt sie in fast allen Farben.
  • Lilien benötigen wasserdurchlässigen Boden zum Wachsen.
  • Die optimale Pflanzzeit ist zwischen September und März.
  • Taglilien können auch verzehrt werden.
  • Man kann sie im Haus und im Freibeet pflanzen.

Kurzporträt der Lilien

Die Lilie ist eine Blume aus der Gattung der Liliengewächse und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie wurde schon im zweiten Jahrtausend vor Christus gepflanzt und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Es gibt sie in rund 110 verschiedenen Arten. Die meisten Sorten wachsen in nördlich-gemäßigten und subtropischen Orten mit hohem Niederschlag.

Lilien gibt es in großen Farbvariationen – außer Blau ist alles vertreten. Ihre Blütenformen sind oftmals entweder trompeten- oder schalenförmig. Je nach Art werden die Blumen zwischen 30 Zentimetern und 2,40 Meter hoch.

Eine rote Lilie in einem Beet

Lilien gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Aussäen und Vorziehen von Lilien

Aufgrund ihrer Schönheit eignen sich Lilien sehr gut für die Dekoration im Haus. Umso besser ist es, dass sie auch in Kübeln gepflanzt werden können. Frische und vitale Zwiebeln gibt es im Fachhandel. Im Folgenden haben wir Dir eine Anleitung zusammengefasst, wie Du die erworbene Blume nun am besten einpflanzt und pflegst.

Sorten für den Topf

Je nach Größe des Topfes eignen sich unterschiedliche Lilienarten für das Einpflanzen. Für schmale Behälter sind kleine Liliensorten, wie „Avignon“, „Mona Lisa“ oder „Marco Polo“ perfekt. Wenn mehrere Sorten gepflanzt werden sollen, dann empfiehlt sich ein Abstand von 10 bis 20 Zentimetern zwischen den Blumen.

Bei großen Liliensorten, wie „Royal Wedding“ oder „Angels Dream“ kann der Topf gar nicht groß genug sein. Auch hier gilt der Mindestabstand von 10 Zentimetern. Einen zu großen Pflanzenbehälter gibt es nicht.

Achtung: Achte darauf, dass der ausgewählte Topf ein Abflussloch besitzt, um Staunässe zu verhindern!

Zwiebel einpflanzen

Die Zwiebeln einer Lilie sind sehr empfindlich und benötigen spezielle Aufmerksamkeit. Was Du beim Einpflanzen beachten solltest, erfährst Du im Folgenden.

Zeitpunkt

Die optimale Pflanzzeit für Lilien ist der Spätsommer oder der Frühherbst. Das Pflanzen im Frühjahr erfreut sich aber immer größerer Beliebtheit, da die Blüte so über einen längeren Zeitraum ausgedehnt werden kann. Je nach Präferenz sollten Lilien deshalb zwischen September und März gepflanzt werden.

Wichtig: Bitte lagere die Lilienzwiebeln nicht zu lange, bevor Du sie einpflanzt, da sie durch ihre mangelnde Außenhaut nicht sehr stabil sind!

Erde

Als Substrat kann normale Blumenerde verwendet werden. Besondere Blumenerde, wie Rhododendronerde oder Kakteenerde, eignen sich aber auch, da sie besonders locker sind und einen hohen Nährstoffgehalt haben. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Erde gut wasserdurchlässig ist, weil Lilien keine Staunässe vertragen.

Ist die Erde gewählt, kann die Zwiebel gepflanzt werden. Die Tiefe richtet sich nach der Höhe, die die Lilie annehmen soll. Dementsprechend sollte sie zwei- bis dreimal so tief gepflanzt werden. Grundsätzlich spielt sich die Tiefe aber in einem Rahmen von 15 bis 25 Zentimetern ab.

Achtung: Achte auf einen Abstand zwischen den Zwiebeln von 10 bis 20 Zentimetern! Von dieser Regel weicht die Madonnenlilie ab, die flach unter der Bodenoberfläche eingesetzt wird.

Gießen

Als Topfpflanzen sind Lilien sehr pflegeleicht. Wichtig ist, dass sie regelmäßig gegossen werden. Besonders im Sommer müssen sie täglich mit Wasser versorgt werden. Vermeide jedoch unbedingt übertriebenes Gießen, da sonst Staunässe entsteht!

Um herauszufinden, wie viel Wasser Deine Lilie benötigt, beobachte die Erdoberfläche. Diese darf gerade im Sommer leicht angetrocknet sein, jedoch unter keinen Umständen austrocknen!

Richtige Platzierung der Pflanzen-Töpfe

Innerhalb der vier Wände bevorzugen Lilien ein helles, sonniges Plätzchen. Zu starke Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung solltest Du vermeiden, sonst verblühen sie sehr schnell. Auch zu dunkel mögen es die Blumen nicht, da sie sonst nicht richtig aufblühen können.

Optimal ist es, wenn der Fuß der Lilie im Schatten ist. Dies bieten oft der Rand des Topfs oder auch andere Blumen, die im selben Topf gepflanzt wurden. Die Raumtemperatur sollte 15 bis 20 Grad betragen.

Vorsicht: Lilien sind für Katzen giftig, also platziere Deine Pflanze besser so, dass sie für Deinen Vierbeiner unerreichbar ist!

Pikieren der Lilien

Lilien sorgen aufgrund ihrer langen Lebenszeit für viel Freude. Im Laufe ihres Lebens sprießen Samen an der Blüte, die verwendet werden können, um sie zu vermehren. Wie Du dies am besten umsetzt, erfährst Du im folgenden Teil des Ratgebers.

Einpflanzen von jungen Pflanzen

Das Pikieren von Sämlingen sorgt für eine ausreichende Nährstoffversorgung.

Was bedeutet Pikieren?

Pikieren bezeichnet ein Prozess, bei dem junge Pflanzen (Sämlinge) mithilfe eines Pikierstabs umgesetzt werden. Viele Pflanzen werden vor Beginn der eigentlichen Wachstumsphase in einer großen Aufzuchtschale vorgereift. Danach benötigen sie viel Energie und Nährstoffe aus dem Boden und werden deshalb in einzelne Töpfe gepflanzt. So können sie gesund und kräftig wachsen.

Wie sollte man beim Pikieren vorgehen?

Zum Pikieren füllst Du einen Topf mit Anzuchterde. Diese bietet optimale Bedingungen für die Bildung eines Wurzelnetzes, welches der Sämling später benötigt, um in einem neuen Beet weiterzuwachsen. Zudem lässt sie sich leicht andrücken, was den Pikierprozess erleichtert. Zur Vorbereitung bohre ein tiefes, schmales Loch in den Topf.

Für die Umsetzung benötigst Du einen Pikierstab oder eine Pikiergabel aus dem Fachmarkt. Solltest Du diese nicht besorgen können oder wollen, bieten sich auch Löffelstiele oder Bleistifte an, um die kleinen Pflanzen umzusetzen.

Damit Du die Pflänzchen leicht herausheben kannst, befeuchte die Erde rundherum leicht. Verwende dann Dein Pikierinstrument, um die Pflanze seitlich aus der Erde zu lösen. Dabei solltest Du möglichst viele der Wurzeln mitnehmen. Setze die Pflanze dann vorsichtig in das Loch, welches Du in den neuen Topf gebohrt hast, und drücke sie gut an.

Achtung: Lass die Keimlinge nur für einen sehr kurzen Zeitraum offen herumliegen, da sie sehr schnell austrocknen!

Achte darauf, dass die Wurzeln nach unten in die Erde ragen und nicht nach oben abstehen. Es ist nicht schlimm, wenn diese leicht verletzt sind oder, wenn Du sie etwas kürzt, damit sie in die Erde passen. Benetze die Pflanze danach direkt mit Wasser. Für ein perfektes und stressfreies Pikieren, setze am besten nur einen Sämling nach dem anderen um.

Tipp: Der richtige Zeitpunkt zum Pikieren ist dann, wenn der Sämling die ersten Blätter zeigt.

Muss man Lilien pikieren?

Nein, Lilien müssen nicht pikiert werden, vor allem nicht, wenn Du eine Zwiebel einpflanzt. Diese kann ohne Probleme an dem Ort Deiner Wahl heranwachsen.

Solltest Du die Samen einer Lilie verwenden wollen, um eine neue Pflanze zu züchten, kann das Pikieren allerdings von Vorteil sein. Gerade, wenn Du sie vielleicht mit mehreren in ein Beet pflanzen möchtest. So kann optimales Wachstum entstehen, ohne, dass sich die Pflänzchen gegenseitig behindern.

Lilien ins Freibeet pflanzen

Lilien können auch direkt in ein Freibeet gepflanzt werden, ohne sie vorher vorzuziehen. Die Tiefe sollte auch hier 25 bis 30 Zentimeter und der Abstand 10 bis 20 Zentimeter entsprechen. Was Du beim Einpflanzen noch berücksichtigen solltest, lernst Du im Folgenden.

Welche Erde ist die Richtige?

Auch im Freibeet sollte die Erde im Boden locker und durchlässig sein. Staunässe ist nicht erwünscht! Zugleich empfiehlt sich ein Boden mit leicht saurem pH-Wert.

Tipp: Eine Hügelpflanzung eignet sich bei besonders schweren, lehmhaltigen Böden. Eine weitere Alternative wäre die Erhöhung eines Beetes.

Wenn Dein Gartenboden besonders lehmig ist, empfiehlt sich das Anlegen einer Drainage, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Die unterste Schicht sollte aus 10 Zentimetern Kies bestehen, welches mit einer Mischung aus Gartenerde, Sand und Kompost abgedeckt wird. Damit auch die Zwiebel nicht zu nass wird, kannst Du sie gerne mit Sand umhüllen.

Madonnen-Lilien und Türkenbundlilien dürfen nur zwei bis vier Zentimeter mit Erde bedeckt werden. Sie benötigen außerdem einen leicht kalkhaltigen Boden und sollten nur im Spätsommer gepflanzt werden.

Die richtige Jahreszeit für das Aussäen von Lilien

Der Herbst oder der Frühling empfehlen sich für das Aussäen von Lilien. Ihre Zwiebeln sollten nach Möglichkeit direkt nach Kauf eingepflanzt werden. Wenn dies nicht möglich ist, sollte die Zwiebel möglichst kühl und dunkel gelagert werden.

Der richtige Standort von Lilien

Grundsätzlich lieben Lilien die Sonne, brauchen aber etwas Schatten an ihrem Fuß. Die perfekte Mischung wird aus einem sonnigen Plätzchen mit direkter Sonneneinstrahlung und benachbarten Pflanzen, die Schatten spenden, erreicht.

Info: Jede Liliensorte hat unterschiedliche Ansprüche an ihre Umgebung!

Lilien: Pflege

Die Lilie ist eine sehr pflegeleichte Pflanze, da sie nicht viel Aufmerksamkeit benötigt. Trotzdem gibt es einige kleine Dinge, die man beachten sollte, um Lilien so lange wie möglich zu erhalten.

Wasserversorgung

Die Wasserversorgung ist eine der wichtigsten Kriterien, um schöne Lilien zu züchten. Sowohl die Überversorgung als auch die Unterversorgung mit Wasser kann das Wachstum beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, dass die Blumen regelmäßig gegossen werden, aber auch einen ausreichenden Wasserabzug besitzen, der Staunässe verhindert.

Beschneiden

Wenn Du Deine Lilien nicht vermehren möchtest, dann kannst Du verblühte Stiele ganz unkompliziert abschneiden. So verhinderst Du Samenbildung, denn diese führt zu einem hohen Energieaufwand für die Blume. Verwelkte, oben liegende Teile der Pflanze können einfach abgetrennt werden. Im Herbst sollten die Lilien ein zweites Mal geschnitten werden.

Möchtest Du allerdings die Samen Deiner Lilie erhalten, kannst Du diese an der Pflanze ausreifen lassen. Die Lilie bildet dann kleine Früchte, welche Du der Blume entnehmen kannst.

Pflanzenschutz

Lilien sind ein beliebtes Ziel für Nager. Um sie vor unerwünschtem Besuch zu schützen, kannst Du die Pflanzen durch Körbe aus Draht oder durch sogenannte Blumenzwiebel-Pflanzschalen beschützen.

Ein anderer Krankheitsverursacher ist das Lilienhähnchen. Dies ist ein rot-schwarzer Käfer, der zwischen März und April gerne Blumen befällt. Er legt seine Larven an den Pflanzen ab und verursachte Fressschäden an ihnen.

Eine Möglichkeit, um Lilienhähnchen zu bekämpfen, ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Auch spezielle Teesorten, wie Rainfarntee, können helfen.

Überwinterung

Die Überwinterung im Garten ist abhängig von der Lilie. Winterharte Lilien können im Beet verbleiben. Sobald der Frost vorbei ist, müssen nur verwelkte Blätter abgetrennt werden. Eine Schicht aus dünnen Zweigen oder Stroh kann danach zum Schutz auf dem Beet verteilt werden.

Sollte die Lilie Deiner Wahl nicht winterhart sein, musst Du sie ausgraben und in Deiner Wohnung lagern. Der Ort sollte eine Raumtemperatur von circa 10 Grad haben und dunkel sein.

Düngen der Lilien

In der Pflege ist die Lilie wirklich unkompliziert. Aufgrund ihres hohen Nährstoffbedarfs muss sie allerdings regelmäßig gedüngt werden.

Welcher Dünger ist der Beste für Lilien?

Für die Düngung von Lilien eignen sich organische Dünger oder Volldünger am besten. Diese geben Nährstoffe langsam über die Zeit frei und unterstützen somit die Langlebigkeit von Lilien. Zeitgleich wird das Bodenleben langfristig gepflegt.

Info: Der Dünger sollte nicht zu viel Stickstoff enthalten!

Eine Alternative zu organischem Dünger bieten Kompost, Blaukorn oder Hornspäne. Diese enthalten eine hohe Menge an Mikroorganismen und sind stickstoffarm.

Wie oft sollte man Lilien düngen?

Die erste Düngung von Lilien sollte vor dem Austrieb erfolgen. Optimal wäre es, dass Du Dir einen Tag aussuchst, an dem möglichst wenig Bodenfrost und viel Sonne herrscht. Während des Austriebs sollten weitere ein- bis dreimal gedüngt werden, bestenfalls mit einem Flüssigdünger.

Die Menge des Düngers richtet sich an der Wassermenge, die benötigt wird. Der Abstand zwischen den Düngungen solle circa 4 Wochen betragen.

Ernte von Lilien

Es kann einige Jahre dauern, bis Lilien keimen und Du die Samen ernten kannst. Wann der beste Zeitpunkt dafür ist und worauf Du beim Ernten achten solltest, erfährst Du im Folgenden.

Wann sollten Lilien geerntet werden?

Die Ernte von Lilien sollte im Herbst stattfinden. Die Aussaat sollte jedoch erst zwischen Januar und Februar erfolgen. In dieser Zeit solltest Du sie im Kühlschrank lagern oder sie trocknen. Bevor Du sie aussäst, weiche sie ein paar Tage in Wasser ein.

Welche Beschaffenheit sollte die Lilie vor dem Ernten haben?

Die Samen der Lilien sehen alle unterschiedlich groß, jedoch erreichen sie im Herbst den höchsten Reifepunkt. Die Kapselfrüchte sind dann bräunlich gefärbt und um die 7 Zentimeter lang. Das Innere der Früchte besteht aus drei Kammern, in denen die Samen dicht aneinandergereiht sind.

Wie erntet man Lilien schonend?

Um Lilien möglichst schonend zu ernten, eignet sich eine Grabegabel. Mit dieser kann man dafür sorgen, dass keine Blattansätze der Pflanze abbrechen. Rund herum sollte totes Pflanzengewebe entfernt werden, sodass nur der frische Teil umgepflanzt werden kann.

Lilien: Fruchtfolge und Mischkultur

Lilien sind mehrjährige Blumen und oftmals winterhart. So können sie problemlos überwintern und müssen nicht aus der Erde genommen werden.

Da Lilien sehr imposant und farbenfroh sind, lassen sie sich gut durch Pflanzen ergänzen, die unauffällig sind. Dazu zählen Eisenkraut, Schleierkraut oder Wiesenraute. Diese Pflanzen bringen der Lilie noch zusätzlich Schatten, der sie vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützt.

Interessanter Fakt: Auch Knoblauch eignet sich sehr gut als Nachbar für Lilien!

Rezepte und Kochideen für Lilien

Lilien können auf unterschiedliche Art und Weise verwendet werden. Die Tiger-Lilie wird häufig in der traditionellen chinesischen Medizin genutzt. Der Saft ihrer Zwiebel wird bei Harnwegsbeschwerden, gynäkologischen Beschwerden oder auch bei Atemwegsinfekten verwendet. Zusätzlich soll er das Herz stärken.

Auch in der Parfumindustrie kommen Lilien zum Einsatz. Je nach Art unterscheidet sich das Extrakt, jedoch dominiert ein exotischer, aber süßer Duft. Den intensivsten Geruch hat die weiße Königslilie. Um den auffälligen Duft abzuschwächen, werden Lilienextrakte häufig mit blumigen oder hölzernen Aromen vereint.

Taglilien können auch in der Küche eingesetzt werden. Aus ihnen lassen sich unterschiedliche Rezepte erstellen, die den Geschmacksnerven einen neuen Reiz verschaffen. Besonders zu empfehlen sind halbgeöffnete Taglilien, da sie schön knackig sind. Geschmacklich variieren sie von herb bis zitronig. Sie eignen sie sich optimal für Sommergerichte oder zum Füllen.

Rezept für Taglilienblütensirup

Dieses Sirup ist einfach zu machen und eignet sich perfekt als Süßungsmittel für Desserts oder Tees.

Für eine Portion Sirup benötigst Du:
30 Stk. Taglilienblüten
250 ml Wasser
250 g. Zucker
1 TL Zitronensäure

Zupfe die äußeren Blütenblätter der Taglilie ab. Koche Wasser und Zucker zusammen auf und lasse es unter Rühren solange kochen bis der Sud nur noch leicht brodelt. Nimm den Topf danach vom Herd und schütte das Wasser-Zucker-Gemisch in einen kalten Topf. Rühre anschließend die Blüten und die Zitronensäure unter und lasse den Sirup 24 Stunden ziehen.

Dessert mit Sirup

Aus Taglilien kann ein Sirup hergestellt werden, was Desserts oder Tees verfeinert.

Weitere Rezepte findest Du hier:

Weiterführende Quellen

Rezepte mit Taglilien für 1 Woche: hier klicken

Hier findest Du Methoden, um Lilienhähnchen zu bekämpfen: Mehr erfahren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert